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Von einer anderen App migrieren

Der Wert deines Verlaufs wächst mit seiner Länge — Trends über eine Saison sieht nur, wer die Saison auch in der App hat. Deshalb lohnt der einmalige Umzug: alte Ergebnisse einmal einsammeln, danach lebt alles an einem Ort. Diese Seite zeigt den Weg für die häufigsten Quellen.

Aus der DISAG ShotsApp

Screenshots genügen: die Übersicht plus ein Screenshot pro Serie, alles zusammen hochgeladen — Ring Reader setzt daraus Serien und Gruppen zusammen. Lange Ergebnislisten nimmst du als Scroll-Aufnahme (Android) bzw. mit einer Stitching-App wie Picsew (iPhone) auf. Details unter App-Screenshots vollständig erfassen.

Aus WM-Shot

Die Rundenwettkampf-Historie steckt in .wmk/.mdb-Dateien. Du bekommst sie vom Rundenwettkampfleiter — oder direkt per URL, wenn dein Verein die Dateien im Netz bereitstellt: einmal eintragen, dann ist jeder Import ein Klick. Siehe Ergebnisse importieren.

Von Meyton-Anlagen

  • Ergebnis-PDFs hast du vielleicht schon gesammelt (per QR-Code oder E-Mail) — einfach auf der Import-Seite hochladen.
  • Für die komplette Historie fragst du den Schießwart nach einem XML- oder CSV-Export — der bringt das volle Schussbild mit.
  • Gedruckte Ergebniszettel aus dem Ordner fotografierst du einfach ab.

Aus dem Papierordner

  • Ausdrucke (Meyton, DISAG, SIUS, SETA & Co.): abfotografieren — die Aufnahme-Seite erkennt das Format automatisch. Worauf beim Fotografieren zu achten ist, steht unter Scheibe scannen.
  • Aufgehobene Scheiben: ebenfalls fotografieren — sie werden wie frisch beschossene ausgewertet.
  • Handschriftliche Ergebnisse ohne Beleg trägst du per manueller Eingabe nach.

Was übernommen wird

Jedes Ergebnis behält sein Original-Datum, sofern die Quelle eines enthält — dein Verlauf bleibt also chronologisch korrekt. Wie viel ein Format mitbringt (nur Ringe, Ringe + Teiler oder das komplette Schussbild mit Koordinaten), zeigt die Übersicht Unterstützte Formate. Manuell nachgetragene Serien zählen nicht in Wettkämpfen — für die Historie und die Statistik zählen sie voll.

Mach die Migration in einem Rutsch: ein Abend, der Ordner, eine Kanne Kaffee. Wichtig: Fotos in Originalqualität verwenden — per Messenger weitergeleitete Bilder sind oft zu stark komprimiert für die Erkennung.